Unternehmertum bringt finanzielle Höhen und Tiefen mit sich: In einem Monat sprudeln die Einnahmen aus deinem Onlineshop und im nächsten zermarterst du dir den Kopf darüber, wie du zusätzlich nebenbei Geld verdienen kannst, um deine Ausgaben zu decken. Zum Glück gibt es viele Wege, um nebenbei Geld verdienen zu können.
Drei Ansätze können dir helfen, zusätzliches Einkommen zu generieren: Geld verdienen mit etwas, das zu deinem Unternehmen passt, eine Nebentätigkeit flexibel in deiner Freizeit ausüben oder deine Leidenschaft in eine zusätzliche Einnahmequelle verwandeln. Hier findest du einige Geschäftsmöglichkeiten, die sich lohnen, egal ob online oder an einem bestimmten Ort.
Bevor du dich mit potenziellen Nebeneinkünften beschäftigst, lohnt es sich, verschiedene Ideen zu sammeln und herauszufinden, welche am besten zu dir passen. Diese 16 Nebenjobs ermöglichen dir kreative und praktische Wege, um dein Einkommen aufzubessern, während du deinen Hauptjob nicht vernachlässigst.
1. Gebrauchte Gegenstände online verkaufen
Eine der bequemsten Quellen, um zusätzliches Geld zu verdienen, findest du möglicherweise bei dir zu Hause. Der Verkauf deiner gut erhaltenen, gebrauchten Vintage-Kleidung, deines Schmucks, deiner Musikinstrumente, deiner Möbel und anderer Gegenstände stellt eine einfache Art dar, um online Geld zu verdienen.
Zu den bekanntesten Marktplätzen gehören eBay Kleinanzeigen und Facebook Marketplace für lokale Verkäufe sowie Vinted und eBay für Online-Verkäufe. Wenn du Luxusgüter besitzt, solltest du Online-Marktplätze wie The RealReal in Betracht ziehen. Für spezialisierte Marktplätze schau dir Etsy für Kunsthandwerk und Reverb für Musikinstrumente an. Du kannst einen Startpreis festlegen, auch wenn einige Plattformen Nutzer:innen aktiv zum Verhandeln ermutigen.
2. Freelancing
Freelancing ist eine Form der Selbstständigkeit, bei der du Kund:innen deine Dienstleistungen auf Projekt- oder Vertragsbasis anbietest. Freelancer:innen arbeiten unabhängig, anstatt an langfristige Arbeitgeber:innen gebunden zu sein. Sie sind selbst dafür verantwortlich, Kund:innen zu finden und die Bedingungen ihrer Arbeit, einschließlich der Vergütung, auszuhandeln.
Freelancing kann fast jede Tätigkeit umfassen, vom Schreiben über Programmieren bis hin zu Klempnerarbeiten. Egal, ob du am Schreibtisch oder mit Werkzeugen arbeitest, es gibt viele verschiedene Freelance-Möglichkeiten, die zu deinen Fähigkeiten passen. Als Freelancer:in kannst du in der Regel an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten, typischerweise auf kurzfristiger Basis. Plattformen wie Contently, Upwork, Fiverr und TaskRabbit helfen dir dabei, deine Fähigkeiten mit der entsprechenden Nachfrage in deiner Gegend oder bei Online-Kund:innen zu verknüpfen. Sie bieten dir Flexibilität, deine Bezahlung auszuhandeln, sei es pro Projekt oder pro geleisteter Arbeitsstunde.
3. Online-Umfragen und Fokusgruppen
Marktforscher:innen und Unternehmen sind in der Regel bereit, Geld zu investieren, um herauszufinden, was die Öffentlichkeit über ihre Produkte oder Dienstleistungen denkt. Du kannst dich über Umfrage-Websites wie YouGov oder Swagbucks mit diesen Organisationen verbinden. Andere Unternehmen wie Ipsos organisieren Fokusgruppen, die online oder persönlich stattfinden. Der Zeitaufwand für Fokusgruppen variiert – manche dauern etwa eine Stunde, andere den ganzen Tag. In vielen Fällen werden längere Umfrageprojekte besser vergütet.
4. Produkttests
Du kannst auch nebenbei Geld verdienen, indem du Produkttests für bestimmte Artikel durchführst, darunter Kosmetikprodukte und Haushaltswaren. Genau wie Unternehmen echte Meinungen zu Trends und Werbekampagnen benötigen, brauchen sie auch reale Menschen, die ihre Produkte testen, während Unternehmensvertreter:innen diese Interaktionen beobachten.
Du kannst in den Bereich Produkttests über Fiverr oder Upwork einsteigen oder über testspezifische Plattformen wie Testerheld. Produkttester:innen erhalten in der Regel einen Betrag für jedes Produkt, das sie testen, wobei die Vergütung je nach Unternehmen variiert.
5. Digitale Tests von Websites, Apps und UX
Unternehmen lassen auch immaterielle Produkte wie Software testen. Als digitale:r Tester:in lädst du eine Website oder startest eine App und testest alle Buttons und Links aus, um die Benutzerfreundlichkeit zu überprüfen und sicherzustellen, dass alles wie gewünscht funktioniert, bevor die Website oder App live geht. Du könntest außerdem Umfragen zur Benutzererfahrung ausfüllen.
Entwickler:innen verbinden sich mit Tester:innen auf Websites wie UserTesting und Userlytics. Du kannst auch Videospiele über Plattformen wie PlaytestCloud oder Testbirds testen. Tester:innen werden normalerweise basierend auf der Anzahl der getesteten digitalen Produkte oder der für die Tests aufgewendeten Zeit bezahlt.
6. Forschungsstudien
Akademische und wissenschaftliche Forscher:innen benötigen häufig Testpersonen für ihre Forschungsstudien. Es könnte für dich einfacher sein, an einer akademischen Studie teilzunehmen, wenn du in der Nähe einer Hochschule oder Universität wohnst, da viele davon auf dem Campus stattfinden und manchmal über längere Zeiträume laufen.
Bei Online-Forschung rekrutieren akademische Forscher:innen manchmal Kandidat:innen über Portale wie Prolific. Universitäten bewerben Projekte auch auf den Websites des entsprechenden Fachbereichs. Die meisten Forschungsstudien zahlen Teilnehmer:innen einen vorab festgelegten Pauschalbetrag.
7. Ein freies Zimmer vermieten
Vielleicht hast du schon einmal ein Zimmer gemietet – möglicherweise auf Reisen oder während des Studiums. Aber hast du jemals daran gedacht, einen deiner eigenen Räume zu vermieten?
Egal, ob du ein freies Zimmer oder ein ganzes Haus hast, du kannst verschiedene Plattformen nutzen – Airbnb oder Wunderflats – um deine Kurzzeitvermietung zu listen und deine Finanzen aufzubessern. Du legst den Preis für deine Vermietung selbst fest. Du musst allerdings damit rechnen, dass die Plattformen Gebühren erheben. Lies unbedingt das Kleingedruckte auf diesen Plattformen. Überprüfe zudem die gesetzlichen Vorschriften, denn nicht alle Immobilien sind für Vermietungen geeignet.
8. Dein Auto vermieten
Die Vermietung deines Autos über spezialisierte Car-Sharing-Plattformen wie SnappCar kann dir helfen, passives Einkommen zu generieren, indem jemand anderes dein Auto für ein paar Stunden – oder Tage – fährt. Überprüfe die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften bezüglich Versicherungsanforderungen und stelle sicher, dass deine Fahrzeugzulassung aktuell ist, bevor du dein Fahrzeug vermietest. Wie bei Immobilienvermietungen legst du den Preis für die Vermietung deines Autos selbst fest. Auch hier erhebt die Plattform Gebühren für deine Vermietungen.
9. House-Sitting, Babysitting oder Tiersitting
Verdiene Geld, indem du dich um Menschen, Haustiere oder andere Arten von Eigentum kümmerst. Glücklicherweise sind sehr viele Eltern immer mal wieder auf der Suche nach großartigen Babysitter:innen. Tiersitting ist eine weitere Option, wenn du dich lieber um pelzige Lieblinge kümmerst. Ein solcher Job kann auch beinhalten, in einem Haus zu leben, während die Besitzer:innen verreisen. Als Housesitter:in können Aufgaben wie die Überwachung wichtiger Haustechnik, das Empfangen von Handwerker:innen, das Entgegennehmen von Post sowie eine kontinuierliche Anwesenheit zur Sicherheit eines Objekts auf dich zukommen.
Websites wie Rover und TrustedHousesitters bringen Tiersitter:innen mit Tierbesitzer:innen und Leuten, die Housesitter suchen in Kontakt. Die meisten dieser Websites ermöglichen es dir, deine eigenen Preise festzulegen.
10. Lieferservice oder Mitfahrgelegenheiten
Wenn du gerne Auto fährst, könntest du dich dafür entscheiden, Geld mit der Lieferung von Waren oder dem Transport von Fahrgästen zu verdienen. Für diesen Job kannst du Kontakt aufnehmen mit einem (taxi-ähnlichen) Mitfahrdienst wie Uber oder Bolt oder Haustür-zu-Haustür-Lieferdiensten wie Uber Eats oder Lieferando.
Du wirst nicht Millionär:in als Mitfahr- oder Essenszuliefer:in, aber du profitierst von den flexiblen Arbeitszeiten. Ein Algorithmus berechnet deine Bezahlung basierend auf Faktoren wie Fahrtlänge, Tageszeit und Nachfrage.
11. Virtuelle Buchhaltung
Wenn du dich mit Buchhaltung auskennst, kannst du ein Online-Business als virtuelle:r Assistent:in starten und Unternehmen oder Privatpersonen bei ihrer Buchhaltung unterstützen. Moderne Buchhaltungssoftware ermöglicht es mehreren Nutzer:innen, remote auf dieselben Daten zuzugreifen, wodurch du von zu Hause aus Zugang zu den Finanzdaten deiner Kund:innen erhältst.
Du kannst deine Dienstleistungen auf Freelancing-Websites wie freelancermap und GULP bewerben. Normalerweise kannst du deine Preise auf diesen Listing-Services selbst festlegen.
12. Online-Nachhilfe
Als Online-Nachhilfelehrer:in kannst du einzeln (oder in kleinen Gruppen) mit Schüler:innen arbeiten, die Hilfe bei schulischen Arbeiten oder der Vorbereitung auf Tests und Klausuren benötigen. Du kannst auch Online-Nachhilfe geben, etwa über Anbieter wie Studienkreis oder Schülerhilfe. Eine solide Wissensbasis ist erforderlich, um Menschen online zu unterrichten. Wenn du bereit bist, kannst du auch zu Schüler:innen nach Hause gehen – persönliche Nachhilfe erzielt normalerweise höhere Einkünfte bzw. Stundenlöhne.
Steige in dieses Feld ein und werbe online für deine Tätigkeit. Sobald du erste Kund:innen betreust, kannst du dir über entsprechende Elterngruppen ein eigenes Netzwerk aufbauen. Arbeitest du für ein etabliertes Unternehmen, werden die Preise meist vorgegeben. Arbeitest du selbstständig, legst du deine Preise selbst fest.
13. Stock-Fotos verkaufen
Fotograf:innen können online Geld verdienen, indem sie ihre Arbeiten bei einem Stock-Portfolio-Service listen. Einige Stockfoto-Services wie Adobe Stock oder Shutterstock zahlen Lizenzgebühren, wenn deine Bilder heruntergeladen oder lizenziert werden. Andere Services zahlen zunächst nichts im Voraus, du erhältst jedoch jedes Mal einen gewissen Betrag, wenn jemand deine Fotoarbeiten lizenziert. Beachte, dass es je nach Plattform und Lizenzmodell Einschränkungen geben kann, wenn du deine Bilder gleichzeitig über andere Kanäle oder deine eigene Website verkaufen möchtest. Die Regeln variieren von Plattform zu Plattform. Überprüfe also unbedingt das Kleingedruckte.
14. Audio transkribieren
Jüngste Fortschritte haben die Umwandlung von Audioaufnahmen in Text deutlich verbessert – aber nicht so weit, dass menschliche Spezialist:innen überflüssig geworden sind. Diese Spezialist:innen, genannt Transkriptionist:innen, hören sich Audiodateien an – Radioaufnahmen, Videos, Audionotizen, Telefonanrufe, Gemeindeversammlungen und sogar Gerichtsverfahren – und tippen sie ab, um eine schriftliche Aufzeichnung des Gesagten zu erstellen.
Du kannst freiberufliche Transkriptionsmöglichkeiten auf Websites wie Clickworker finden. Zwar kannst du deine eigenen Preise festlegen, diese Möglichkeit haben jedoch auch deine Kund:innen.
15. Mystery Shopping
Marktforschungsunternehmen stellen Mystery-Shopper:innen ein, die zu bestimmten Geschäften oder Läden für spezifische Waren gehen und anschließend über ihre Erfahrungen berichten. Als Mystery-Shopper:in könntest du gebeten werden, die Sauberkeit eines Ortes, deine Interaktionen mit dem Ladenpersonal oder die Zeit, die du mit dem Finden und Bezahlen eines Artikels verbracht hast, darzulegen. Du könntest auch gebeten werden, die Preise zu dokumentieren, die du bezahlt hast.
Viele Unternehmen in Deutschland beauftragen Mystery Shopper:innen über Marktforschungs- und Serviceanbieter wie ServiceValue oder MSR Insights. Schulungen oder Zertifizierungen im Bereich Mystery Shopping können deine Chancen auf bezahlte Aufträge verbessern. Die Vergütung variiert je nach Auftrag, wird aber häufig pro Projekt festgelegt.
16. Englisch unterrichten
Die Welt ist voller Menschen, die gerne Englisch als Zweitsprache lernen möchten. Du kannst freiberufliche Arbeit als Englischlehrer:in auf verschiedenen Online-Plattformen finden, etwa auf Websites wie Upwork und Fiverr oder auf spezialisierten Plattformen wie Preply. Es ist von Vorteil, wenn du einen Bachelor-Abschluss hast, aber einige Programme bieten auch Online-Kurse zur Ausbildung als Lehrkraft an. Private Englischlehrer:innen können ihre eigenen Preise festlegen oder auch mit Unternehmen zusammenarbeiten, die die Vergütungen vorgeben.
Vier Wege, um als E-Commerce-Unternehmer:in nebenbei Geld verdienen zu können
- Cross-Selling und Upselling
- Affiliate-Marketing
- Dropshipping
- Abonnement-Services
Du verbindest zusätzliches Einkommen vielleicht mit einem Zweitjob. Viele E-Commerce-Unternehmer:innen merken jedoch, dass sie nebenbei Geld verdienen können, ohne ihr Kerngeschäft zu verlassen. Hier sind vier Wege, um deinen E-Commerce-Shop für zusätzliches Geld einzusetzen:
1. Cross-Selling und Upselling
Für eine einfache Geschäftsidee, die zu deiner bestehenden E-Commerce-Arbeit passt, kannst du Cross-Selling erkunden. Empfehle Website-Besucher:innen den Kauf eines Artikels, der zum bereits erworbenen Produkt passt. Wenn zum Beispiel eine Person Herrenhosen auf deiner E-Commerce-Website durchstöbert, könntest du Produktlinks zu Gürteln, die du ebenfalls verkaufst, hervorheben. Eine verwandte Praxis ist das Upselling, bei dem du eine teurere Version eines Produkts empfiehlst, das Kund:innen bereits in Betracht ziehen, zum Beispiel eine Lederhandtasche statt einer Vinylhandtasche. Schau dir im Shopify App Store passende Apps für Produktempfehlungen für deinen Shop an. Hier einige Empfehlungen:
- Zipify One Click Upsell: Für Shopify Plus-Kund:innen entwickelt, steigert diese App die durchschnittlichen Bestellwerte mit One-Click-Upsell-Angeboten.
- CartHook Post Purchase Offers: Füge integrierte One-Click-Angebote einschließlich Upsells und kostenlosen Geschenken zu deinem Shopify-Shop hinzu.
- Post Purchase Promotions: Steigere den Umsatz mit integrierten Post-Purchase-Upsells und vielem mehr.
- Ultimate Special Offers: Erstelle One-Click-Upsells direkt im Checkout deines Shops.
2. Affiliate-Marketing
Mit Affiliate-Marketing verdienst du eine Provision, indem du auf ein Produkt oder eine Dienstleistung anderer Einzelhändler:innen oder Werbetreibender verlinkst. Du wirst für die Empfehlung bezahlt, wenn sie z. B. zu einem Verkauf führt. Die Konditionen legt dein:e Affiliate-Geschäftspartner:in fest. Zum Beispiel zahlen einige Websites eine Empfehlungsgebühr, wenn Besucher:innen einen Artikel in den Warenkorb legen, unabhängig davon, ob sie am Ende auch einen Kauf tätigen. Den meisten Affiliate-Programmen kannst du kostenfrei beitreten. Es gibt hier also wenig Nachteile.
3. Dropshipping
Das Dropshipping-Geschäftsmodell ermöglicht es dir, Produkte zu verkaufen, die von externen Unternehmen hergestellt, gelagert und versendet werden. Du listest die Produkte auf deiner E-Commerce-Website und Geld wechselt die Besitzer:innen, wenn Kund:innen einen Kauf tätigen.
Dropshipping hat den Vorteil, dass du kein Lager benötigst und dadurch Kosten sparst. Du verdienst Geld, indem du einen Anteil an jedem Verkauf erhältst, der mit dem Dropshipper geteilt wird, der das Produkt beschafft und direkt an die Kund:innen versendet. Du kannst eine Mischung aus Dropshipping- und Nicht-Dropshipping-Artikeln im selben E-Commerce-Shop verkaufen. Wenn du bereits einen laufenden Shop hast, kannst du dein Sortiment um entsprechende Dropshipping-Produkte erweitern.
4. Abonnement-Services
Beim Abonnement-Geschäftsmodell melden sich Kund:innen an und erhalten ein Produkt automatisch in regelmäßigen Abständen. Das könnten Haushaltsgegenstände wie Zahnpasta oder Essig sein oder auch Waren wie Kleidung. Dies kann auch außergewöhnliche Online-Services beinhalten, z. B. Improvisationskurse oder das Erstellen und Pflegen einer Patreon-Seite für eine Band. Geschäftsinhaber:innen schätzen Abonnements, weil sie regelmäßig – monatlich oder jährlich – feste Einnahmen erhalten und so ihre Umsätze besser planen können.
Mit deinem Shopify-Shop kannst du ganz einfach ein Abonnement-Angebot erstellen, indem du eine der folgenden Apps für das Abonnement-Management installierst:
- PayWhirl Recurring Payments: Erstelle, verwalte und verkaufe Abonnements über unsere integrierte Plattform.
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Awtomatic Subscriptions: Die Awtomatic-App (früher Bundle Subscriptions) ermöglicht es dir, ganz einfach Abonnement-Optionen zu deinen Produkten hinzuzufügen. Die App ist vollständig in Shopifys Checkout integriert.
- Bold Subscriptions: Bold wurde für große Unternehmen entwickelt und ermöglicht dir, ein Abonnement-Geschäft individuell anzupassen, zu verwalten und zu skalieren.
- Recharge Subscriptions: Effiziente Verwaltung von Abonnements für deinen Shopify-Shop.
- Seal Subscriptions: Steigere deine Verkäufe mit Abonnements und automatisch wiederkehrenden Zahlungen.
- Appstle Subscriptions: Eine umfassende Abonnement-Lösung, mit der du deinen Kund:innen Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich anbieten kannst.
Häufig gestellte Fragen – Nebenbei Geld verdienen
Kannst du mit deinem Hobby nebenbei Geld verdienen?
Mit kreativem, unternehmerischem Denken kannst du mit deinem leidenschaftlichen Hobby nebenbei Geld verdienen. Das könnte bedeuten, dein Interesse an Schmuckherstellung in einen Shopify-Shop zu verwandeln oder deine Leidenschaft für Sprachen in ein Übersetzungsgeschäft umzuwandeln. Du findest deine Zielkund:innen in der Regel online, wenn die entsprechende Marktnachfrage besteht.
Was ist die Gig-Economy und wie kannst du dich daran beteiligen?
Gig-Economy bezieht sich auf Freelancer:innen, die temporäre oder Teilzeitjobs annehmen, um ihr Einkommen aufzubessern. Es ist ein Begriff, der verwendet wird, um die Mitfahr- und Essenslieferindustrien, Tiersitting, Online-Nachhilfe und Online-Übersetzungsjobs sowie viele andere Bereiche zusammenzufassen. Als Gig-Worker:in bist du kein:e W-2-Angestellte:r und hast keinen Anspruch auf Zusatzleistungen außerhalb deines Gehalts. Du genießt aber deine Flexibilität und kannst deine Arbeitszeiten selbst bestimmen. Die Jobsuche auf Websites wie Upwork und Fiverr oder die Registrierung bei Services wie Uber oder Bold, die sich auf bestimmte Arbeitsarten spezialisieren, sind Möglichkeiten, um an der Gig-Economy teilzunehmen.
Woher weißt du, ob eine Online-Umfrage oder Fokusgruppe seriös ist?
Wenn du auf eine Online-Umfrage oder Fokusgruppe stößt, von der du noch nie zuvor gehört hast, solltest du sie gründlich recherchieren. Konsultiere vertrauenswürdige Websites, um zu sehen, ob diese Gruppen empfohlen werden. Führe Suchmaschinen-Abfragen durch und nutze Bewertungsseiten wie Trustpilot, um über die Erfahrungen mit diesen Umfrage-Websites mehr Informationen zu erhalten. Sei vorsichtig, besonders wenn du aufgefordert wirst, Finanzinformationen anzugeben. Einige seriöse Services benötigen deine Bankdaten, um dich zu bezahlen. Viele Unternehmen ermöglichen aber auch Zahlungen per Scheck oder über entsprechende Zahlungs-Apps.
Ist der Online-Verkauf von Waren oder Dienstleistungen ein guter Weg, um nebenbei Geld verdienen zu können?
Mit dem Online-Verkauf von Waren und Dienstleistungen kannst du hohe Einnahmen generieren. Einzige Voraussetzung ist, dass du Zeit investierst in die Verwaltung deines Online-Geschäfts. Denke daran, dass du beim Verkauf eines physischen Produkts an eine:n Online-Kund:in für den Versand verantwortlich bist, egal ob du den Versand selbst durchführst oder mit einem Dropshipper zusammenarbeitest. Du solltest außerdem ein aktuelles Inventar führen und alle relevanten Steuergesetze einhalten. Wenn du die Kapazität dafür hast, wirst du vermutlich schnell feststellen, dass dir der Online-Verkauf viel Freude macht – besonders, wenn du ihn bequem von zu Hause aus ausführen kannst.





