Marketingkampagnen bestehen heute selten aus einer einzelnen Anzeige oder E-Mail. Häufig laufen verschiedene Maßnahmen parallel über E-Mail, Social Media, Suchmaschinen oder andere Kanäle. Gleichzeitig müssen Zielgruppen definiert, Inhalte erstellt, Aufgaben koordiniert und Ergebnisse ausgewertet werden.
Kampagnenmanagement-Software hilft dir dabei, diese Prozesse zu bündeln. Welche Lösung geeignet ist, hängt jedoch stark davon ab, welche Kampagnen du planst, welche Kanäle du nutzt und wie deine bestehende Marketing- und E-Commerce-Infrastruktur aufgebaut ist. In diesem Beitrag erfährst du, welche Funktionen und Vorteile Kampagnenmanagement-Software bietet, worauf du bei der Auswahl achten solltest und welche neun Tools sich für unterschiedliche Anforderungen eignen.
Was ist Kampagnenmanagement-Software?
Kampagnenmanagement-Software unterstützt dich dabei, Marketingkampagnen zentral zu planen, umzusetzen, zu automatisieren und auszuwerten. Je nach Lösung bündelt sie Aufgaben, Zielgruppen, Inhalte, Kanäle und Leistungsdaten. So behältst du den Überblick über laufende Maßnahmen und kannst Kampagnen gezielter steuern und optimieren.
Welche Funktionen bietet Kampagnenmanagement-Software?
Welche Funktionen du benötigst, hängt von deiner Marketingstrategie ab. Einige Bereiche spielen jedoch bei vielen Kampagnen eine Rolle:
- Kampagnen planen und koordinieren: Ziele, Zeiträume, Zuständigkeiten und einzelne Marketingmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.
- Zielgruppen segmentieren: Kund:innen können beispielsweise anhand von Interessen, Verhalten oder Kaufhistorie unterschiedlichen Segmenten zugeordnet werden.
- Inhalte und Kanäle verwalten: Kampagnen lassen sich je nach Software über E-Mail, SMS, Social Media oder weitere Kanäle ausspielen und koordinieren.
- Marketing automatisieren: Wiederkehrende Abläufe können durch bestimmte Ereignisse oder Verhaltensweisen ausgelöst werden.
- Kampagnen personalisieren: Inhalte und Angebote lassen sich auf einzelne Segmente oder Phasen der Customer Journey abstimmen.
- Ergebnisse analysieren: Reporting- und Analysefunktionen zeigen, wie einzelne Kampagnen und Kanäle abschneiden.
- Systeme miteinander verbinden: Integrationen sorgen dafür, dass beispielsweise Shop-, Kunden- und Marketingdaten nicht getrennt voneinander verwaltet werden müssen.
Für E-Commerce-Unternehmen ist insbesondere der Zugriff auf Shop- und Kundendaten relevant. Ein Tool kann beispielsweise erkennen, welche Produkte sich Kund:innen angesehen oder gekauft haben, und diese Informationen als Grundlage für eine Kampagne verwenden.
Welche Vorteile bietet Kampagnenmanagement-Software?
Mit zunehmender Zahl an Kanälen und Marketingmaßnahmen steigt auch der Koordinationsaufwand. Kampagnenmanagement-Software kann Prozesse übersichtlicher machen und wiederkehrende Aufgaben reduzieren.
Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:
- Weniger manueller Aufwand durch automatisierte Prozesse
- Bessere Übersicht über laufende und geplante Kampagnen
- Klarere Zusammenarbeit zwischen beteiligten Teams
- Zielgerichtetere Ansprache verschiedener Kundensegmente
- Einheitlichere Kommunikation über mehrere Kanäle hinweg
- Einfachere Messung und Optimierung von Kampagnenergebnissen
- Bessere Skalierbarkeit bei einer steigenden Zahl an Kampagnen
Besonders bei kanalübergreifenden Kampagnen kann eine zentrale Plattform verhindern, dass Informationen auf verschiedene Tabellen, E-Mail-Verläufe und einzelne Marketing-Tools verteilt sind.
9 Kampagnenmanagement-Tools im Vergleich
Da Kampagnenmanagement unterschiedliche Aufgaben umfasst, gibt es nicht das eine Tool für jeden Anwendungsfall. Einige Lösungen konzentrieren sich auf E-Commerce und Marketing Automation, andere auf CRM, Social Media oder die interne Organisation einer Kampagne. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:
| Tool | Schwerpunkt | Geeignet für | E-Commerce-Bezug |
|---|---|---|---|
| Shopify | Integriertes Kampagnenmanagement | E-Commerce-Kampagnen und kanalübergreifendes Marketing | Sehr hoch |
| Klaviyo | Personalisierung und Marketing Automation | Datengetriebene E-Mail- und Messaging-Kampagnen | Sehr hoch |
| Omnisend | Multichannel-Marketing | E-Mail-, SMS- und automatisierte E-Commerce-Kampagnen | Sehr hoch |
| HubSpot Marketing Hub | CRM und Marketingmanagement | Unternehmen mit verzahnten Marketing- und Vertriebsprozessen | Hoch |
| ActiveCampaign | Marketing Automation | Automatisierte Customer Journeys und verhaltensbasierte Kampagnen | Hoch |
| Mailchimp | E-Mail-Marketing und Customer Journeys | E-Mail-Kampagnen und automatisierte Kundenkommunikation | Hoch |
| Brevo | Multichannel-Kommunikation | E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Kampagnen | Mittel bis hoch |
| Hootsuite | Social-Media-Management | Planung und Analyse von Social-Media-Kampagnen | Mittel |
| Asana | Projekt- und Kampagnenplanung | Organisation von Aufgaben, Teams und Kampagnenabläufen | Indirekt |
Im Folgenden findest du die einzelnen Kampagnenmanagement-Tools mit ihren wichtigsten Funktionen und Einsatzbereichen im Überblick.
1. Shopify
Wenn du einen Onlineshop betreibst, kannst du einen Teil des Kampagnenmanagements direkt mit Shopify abbilden. Mit den Marketingfunktionen auf Shopify lassen sich verschiedene Marketingaktivitäten wie Newsletter, Social-Media-Maßnahmen und weitere Werbeaktionen zusammenfassen und anschließend anhand von Kennzahlen wie Umsatz, Bestellungen und Sitzungen auswerten.
Shopify Messaging ergänzt diese Funktionen um E-Mail-, SMS- und WhatsApp-Marketing sowie Automatisierungen. Der Vorteil für E-Commerce-Unternehmen liegt vor allem darin, dass Shop-, Kunden- und Kampagnendaten innerhalb derselben Commerce-Plattform genutzt werden können.
2. Klaviyo
Klaviyo ist auf datengetriebenes B2C- und E-Commerce-Marketing ausgerichtet. Die Plattform verbindet Kundendaten mit Segmentierung, Automatisierungen und verschiedenen Kommunikationskanälen.
Durch die Shopify-Integration können unter anderem Kunden-, Produkt- und Bestelldaten für personalisierte Kampagnen verwendet werden. Klaviyo unterstützt beispielsweise automatisierte Abläufe, Produktempfehlungen und Benachrichtigungen zur Produktverfügbarkeit sowie Marketing über E-Mail und weitere Messaging-Kanäle.
Damit eignet sich Klaviyo insbesondere für Shops, die ihre Kampagnen stark anhand von Kunden- und Kaufverhalten segmentieren möchten.
3. Omnisend
Omnisend richtet sich ebenfalls gezielt an E-Commerce-Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen E-Mail- und SMS-Marketing sowie Marketing Automation.
Für Shopify-Stores lassen sich beispielsweise Newsletter, automatisierte Nachrichten und Warenkorbabbruch-Workflows erstellen. Die Plattform kombiniert Kampagnen und Automatisierungen mit E-Commerce-Daten, wodurch du unterschiedliche Phasen der Customer Journey abdecken kannst.
Omnisend ist damit vor allem interessant, wenn du deine Kundenkommunikation über mehrere direkte Marketingkanäle organisieren möchtest, ohne dafür eine allgemeine CRM-Plattform einzusetzen.
4. HubSpot Marketing Hub
HubSpot verbindet Kampagnenmanagement mit CRM und weiteren Marketing- und Vertriebsfunktionen. Unternehmen können damit unter anderem Kampagnen erstellen, Prozesse automatisieren und Kundeninformationen zentral verwalten.
Für Shopify gibt es eine von HubSpot bereitgestellte Integration, mit der E-Commerce- und Kundendaten zwischen beiden Systemen synchronisiert werden können. Diese Daten können anschließend beispielsweise für personalisierte Kampagnen, automatisierte Follow-ups und die Messung von Umsatzeffekten genutzt werden.
HubSpot bietet sich daher besonders an, wenn Marketingkampagnen eng mit CRM- und Vertriebsprozessen verbunden werden sollen.
5. ActiveCampaign
ActiveCampaign legt einen starken Schwerpunkt auf Marketing Automation und die automatisierte Kundenkommunikation. Besonders relevant ist die Plattform, wenn Kampagnen auf bestimmten Kundenaktionen oder Ereignissen basieren sollen.
Über E-Commerce-Integrationen lassen sich beispielsweise Kund:innen anhand von Käufen oder Warenkorbabbrüchen segmentieren. Auch automatisierte Kampagnen zur Reaktivierung oder für verschiedene Phasen nach einem Kauf können darauf aufbauen.
Dadurch eignet sich ActiveCampaign vor allem für Unternehmen, die komplexere automatisierte Customer Journeys aufbauen und Marketingprozesse mit E-Commerce-Daten verbinden möchten.
6. Mailchimp
Mailchimp ist vor allem als E-Mail-Marketing-Plattform bekannt, bietet darüber hinaus aber Funktionen für Segmentierung, Automatisierung und Customer Journeys.
Durch die Shopify-Integration können unter anderem Produktansichten, Warenkorbaktionen und Kaufhistorien mit Mailchimp synchronisiert werden. Diese Daten lassen sich beispielsweise für verhaltensbasierte Segmente und automatisierte Kampagnen bei Warenkorbabbrüchen verwenden.
Für Kampagnenmanagement ist Mailchimp deshalb vor allem dann relevant, wenn E-Mail-Marketing und automatisierte Kundenkommunikation den Schwerpunkt deiner Strategie bilden.
7. Brevo
Brevo kombiniert verschiedene Funktionen für Kundenkommunikation und Marketing Automation. Kampagnen können unter anderem über E-Mail, SMS und WhatsApp umgesetzt werden. Zusätzlich bietet die Plattform CRM- und Automatisierungsfunktionen.
Damit deckt Brevo mehrere direkte Kommunikationskanäle in einer Plattform ab. Das kann besonders dann sinnvoll sein, wenn du Kampagnen nicht ausschließlich per E-Mail ausspielen möchtest, sondern unterschiedliche Messaging-Kanäle miteinander kombinierst.
Im Vergleich zu spezialisierten Projektmanagement-Tools liegt der Schwerpunkt klar auf der Ausführung und Automatisierung der Kundenkommunikation.
8. Hootsuite
Hootsuite konzentriert sich auf Social-Media-Management. Die Plattform unterstützt Teams dabei, Inhalte zu planen, zu veröffentlichen, Interaktionen zu verwalten und die Ergebnisse ihrer Social-Media-Aktivitäten zu analysieren.
Für Kampagnen mit einem starken Social-Media-Schwerpunkt kann Hootsuite deshalb einen wichtigen Teil des Kampagnenmanagements übernehmen. Beiträge für unterschiedliche Netzwerke lassen sich vorausplanen und ihre Performance zentral überwachen.
Für umfassendes E-Mail- oder CRM-basiertes Kampagnenmanagement ist hingegen zusätzliche Software notwendig.
9. Asana
Asana nähert sich dem Kampagnenmanagement aus Sicht des Projektmanagements. Das Tool hilft Teams dabei, Aufgaben, Zuständigkeiten, Zeitpläne und Abhängigkeiten rund um eine Kampagne zu organisieren.
Marketingteams können Kampagnen von der Planung bis zum Launch in einem gemeinsamen Arbeitsbereich koordinieren und Status, Übergaben sowie Fristen verfolgen. Asana bietet dafür auch spezielle Vorlagen für Marketingkampagnen und Integrationen mit anderen Marketing-Tools.
Asana eignet sich damit besonders für Kampagnen, an denen viele Personen oder Teams beteiligt sind. Die eigentliche Kundenkommunikation erfolgt jedoch meist über andere Plattformen.
Was ist der Unterschied zwischen Kampagnenmanagement, Marketing Automation, CRM und Projektmanagement?
Die Grenzen zwischen verschiedenen Marketing-Tools sind nicht immer eindeutig. Viele Plattformen kombinieren inzwischen Funktionen aus mehreren Kategorien. Grundsätzlich lassen sich die Bereiche aber folgendermaßen unterscheiden:
- Kampagnenmanagement-Software hilft dir, Marketingkampagnen zu planen, umzusetzen und auszuwerten.
- Marketing-Automation-Software konzentriert sich darauf, wiederkehrende Marketingprozesse automatisiert auszuführen. Eine Nachricht kann beispielsweise verschickt werden, sobald ein bestimmtes Kundenverhalten eintritt.
- CRM-Software dient vor allem dazu, Kundenbeziehungen und die damit verbundenen Daten und Interaktionen zu verwalten.
- Projektmanagement-Software organisiert Aufgaben, Zuständigkeiten, Fristen und Arbeitsabläufe innerhalb eines Teams.
Ein einzelnes Tool kann mehrere dieser Funktionen übernehmen. HubSpot verbindet beispielsweise CRM und Marketing, während Asana vor allem die interne Kampagnenorganisation abdeckt. Lösungen wie Klaviyo und ActiveCampaign setzen hingegen einen stärkeren Schwerpunkt auf Marketing Automation.
Entscheidend ist deshalb weniger die Bezeichnung des Tools als die Frage, welche Aufgaben du damit lösen möchtest.
Wie findest du die passende Kampagnenmanagement-Software?
Bevor du verschiedene Lösungen vergleichst, solltest du festlegen, welche Anforderungen deine Kampagnen tatsächlich stellen.
1. Definiere deine Kampagnenziele
Überlege zunächst, welche Art von Kampagnen du regelmäßig umsetzt. Ein Unternehmen, das hauptsächlich Newsletter versendet, benötigt andere Funktionen als ein Marketingteam, das Produktlaunches über E-Mail, Social Media und bezahlte Anzeigen koordiniert.
2. Bestimme deine wichtigsten Marketingkanäle
Prüfe, welche Kanäle das Tool direkt unterstützt. Dazu können beispielsweise E-Mail, SMS, WhatsApp oder Social Media gehören. Je mehr Kanäle du gleichzeitig nutzt, desto wichtiger wird eine zentrale Steuerung oder zumindest eine zuverlässige Verbindung zwischen verschiedenen Plattformen.
3. Prüfe Automatisierung und Personalisierung
Automatisierungen sind besonders dann relevant, wenn Kampagnen auf bestimmten Aktionen reagieren sollen. Im E-Commerce können das beispielsweise ein Kauf, ein Warenkorbabbruch oder das Interesse an einer bestimmten Produktkategorie sein.
Je differenzierter du deine Zielgruppen ansprechen möchtest, desto wichtiger sind außerdem Segmentierungs- und Personalisierungsfunktionen.
4. Achte auf passende Integrationen
Eine Kampagnenmanagement-Lösung funktioniert selten isoliert. Sie sollte mit den Systemen zusammenarbeiten, in denen wichtige Daten entstehen.
Für einen Onlineshop ist deshalb beispielsweise entscheidend, ob Produkt-, Kunden- und Bestelldaten für Marketingkampagnen genutzt werden können. Auch Verbindungen zu CRM-, Analyse- oder Projektmanagement-Tools können wichtig sein.
5. Prüfe Analyse- und Reportingfunktionen
Kampagnenmanagement endet nicht mit dem Versand einer Nachricht oder der Veröffentlichung einer Anzeige. Um deine Maßnahmen weiterzuentwickeln, musst du erkennen können, welche Kampagnen und Kanäle zu den gewünschten Ergebnissen beitragen.
Achte deshalb darauf, ob die Software die Kennzahlen abbildet, die für deine Ziele relevant sind.
6. Berücksichtige Benutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit
Ein umfangreicher Funktionsumfang bringt wenig, wenn dein Team die Funktionen im Arbeitsalltag nicht sinnvoll einsetzen kann. Die passende Software sollte zu deinen vorhandenen Ressourcen und Marketingprozessen passen und gleichzeitig genügend Spielraum bieten, wenn deine Kampagnen komplexer werden.
Kampagnenmanagement-Software im E-Commerce
Im E-Commerce entstehen viele Datenpunkte direkt im Onlineshop. Dazu gehören beispielsweise Produktansichten, Bestellungen oder Informationen über unterschiedliche Kundensegmente. Werden diese Daten mit Kampagnenmanagement und Marketing Automation verbunden, lassen sich Marketingmaßnahmen gezielter an der Customer Journey ausrichten.
Typische Einsatzbereiche sind:
- Produkteinführungen über mehrere Marketingkanäle
- saisonale Aktionen und Verkaufsphasen
- Kampagnen bei Warenkorbabbrüchen
- Reaktivierung inaktiver Kund:innen
- Cross- und Upselling nach einem Kauf
- personalisierte Produktempfehlungen
- Kundenbindungs- und Wiederkaufs-Kampagnen
- koordinierte E-Mail-, SMS- und Social-Media-Kampagnen
Shopify kann beispielsweise verschiedene Marketingaktivitäten bündeln und die daraus entstehenden Sitzungen, Bestellungen und Umsätze zusammenführen. Dadurch lässt sich der Erfolg einer kanalübergreifenden Kampagne näher an den tatsächlichen Shop-Ergebnissen betrachten.
Welche zusätzliche Software sinnvoll ist, hängt davon ab, wie komplex deine Kampagnen sind. Ein kleineres E-Commerce-Unternehmen kann einen großen Teil der Kommunikation mit integrierten Funktionen abdecken, während umfangreiche Automatisierungs- oder CRM-Prozesse den Einsatz spezialisierter Tools sinnvoll machen können.
In diesem Video (auf Englisch) stellen wir dir die neuesten Entwicklungen im Online-Marketing vor:
Fazit
Kampagnenmanagement-Software kann ganz unterschiedliche Aufgaben übernehmen: von der internen Planung über die automatisierte Kundenkommunikation bis zur kanalübergreifenden Analyse. Deshalb solltest du nicht ausschließlich nach möglichst vielen Funktionen suchen, sondern nach einer Lösung, die zu deinen Kampagnenzielen und bestehenden Systemen passt.
Für E-Commerce-Unternehmen spielt vor allem die Verbindung zu Shop- und Kundendaten eine wichtige Rolle. Sind diese Daten für Segmentierung, Automatisierung und Analyse verfügbar, lassen sich Kampagnen stärker an tatsächlichem Kundenverhalten ausrichten und über verschiedene Phasen der Customer Journey hinweg steuern.




